Sturmhöhe
Schauspiel nach dem Roman von Emily Bronte
Samstag, 7. Februar 2026, 19 Uhr
Sonntag, 8. Februar 2026, 18 Uhr
Hamburger Sprechwerk, Klaus-Groth-Straße 23, 20535 Hamburg
Tickets: 26,90 € / ermäßigt 21,90 €
(über Eventbrite, zzgl. Gebühr)
Wild, düster und ungezähmt wie die Moorlandschaft, in der sie spielt – Emily Brontës „Sturmhöhe“ (Wuthering Heights) erzählt von einer Liebe, die jede Grenze sprengt. Auf dem einsamen Landsitz Wuthering Heights entfacht zwischen Catherine Earnshaw und Heathcliff, dem Findelkind mit dunkler Seele, eine leidenschaftliche, zerstörerische Beziehung, die über Leben und Tod hinaus wirkt.
Ihre Liebe ist mehr als romantische Sehnsucht – sie ist ein Kampf zwischen Stolz und Hingabe, zwischen Freiheit und gesellschaftlicher Enge, zwischen dem wilden, ungezähmten Herzen und den Regeln der Welt.
Doch als Catherine sich für Sicherheit statt Leidenschaft entscheidet, zerbricht etwas in Heathcliff – und er schwört Rache. Was folgt, ist eine Geschichte über verletzte Seelen, über Schuld, Vergeltung und die Macht unerfüllter Liebe, die Generationen überschattet.
„Sturmhöhe“ ist keine Liebesgeschichte.
Es ist eine Geschichte über das, was Liebe mit uns macht.
Unsere Inszenierung bringt diesen Klassiker mit emotionaler Intensität, atmosphärischer Musik und modernen Bildern auf die Bühne – ein Schauspiel voller Gefühl, Sturm und Seele.
Emily Brontë
Emily Brontë (1818–1848) lebte zurückgezogen im rauen Hochmoor von Yorkshire. In dieser stillen, wilden Landschaft schrieb sie ihr einziges Werk: „Sturmhöhe“ – eine Geschichte von Liebe, Schmerz und ungezähmter Leidenschaft. Veröffentlicht 1847 unter dem Pseudonym Ellis Bell, schockierte der Roman mit seiner Intensität und Tiefe. Heute gilt er als eines der größten Meisterwerke der Weltliteratur – ein Sturm, der nie endet.
Besetzung
Regie - Nadine Hellriegel
Catherine - Fieke Grunwaldt / Julie Köhler
Heathcliff - Eric Nitschke
Nelly - Christa Behrmann
Isabelle - Christina Rahn
Edgar - Bernd Fesser
Hindley - Sinan Salur
Joseph - Manuel Fritze
Earnshaw - Bernd Fesser